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„Ungelesen für gut befunden!“
Harald Schmidt über „Von den Niederungen des Seins oder Tutti bikini capta sunt“

 

 

Was die Presse schreibt über „Künstlerin, Rebellin, Pionierin“:

Nur jeweils fünf bis sechs Seiten umfassen ihre Miniaturen und pressen doch lebenspralle, ereignisreiche Biographien in pointiert geschilderte Vitae.“ Ingeborg Jaiser im Titel Kulturmagazin

„Es macht Spaß, in die Lebensgeschiche dieser Frauen einzutauchen.“ L-Mag, 5/2016

„Die anderen Damen mögen dann allein durch die Charakterisierungen interessieren, die die Autorin ihnen gibt – eine Apothekermagd, eine Geldjongleurin, eine pragmatische Kochbuchautorin, eine Hochspringerin, eine Kriegsfotografin in Stöckelschuhen, das reizt schließlich auch zur Lektüre…“ Renate Wagner im Online Merker

Interview mit Adrienne Braun

Vorabdruck in der Stuttgarter Zeitung

 

Was die Presse schreibt über „Mittendrin und außen vor. Stuttgarts stille Ecken“:

„Ihre Texte sind zudem amüsante, mitunter frivole, ja auch literarische Meditationen…Es sind Stilübungen des geistigen Müßiggangs.“ Thomas Faltin in der Stuttgarter Zeitung


 

Was die Presse schreibt über „Von den Niederungen des Seins oder Tutti bikini capta sunt“:

 „Mindestens jeder zweite Satz ein Knüller für sich, hält sie der Gesellschaft einen Spiegel vor, so treffsicher wie unterhaltsam. Einfach genial, wie sie all die übertrieben beworbenen Staubmagneten, Wischtücher, Handschuhigel und Magic Mops zur Parade der Wunder auflaufen lässt.“ Marbacher Zeitung, 28.10.2013

„Die Autorin schafft es, in kurzen Kolumnen unsere alltäglichen Eigenheiten mit scharfer Beobachtungsgabe, kritisch, witzig und immer treffend auf den Punkt zu bringen. Wer mal wieder beim lesen laut lachen will, sollte sich diese Kolumnen vornehmen! Lesespaß garantiert“, Buchprofile/Medienprofile 1/2012

„Ein kurzweiliges Lesevergnügen“, ECHO, 4.August 2011

„Ihre augenzwinkernden Miniaturen sind quasi das Dessert der Zeitungslektüre“, Stuttgarter Zeitung, 29.November 2011

„Braun ist eine treffende Pointe allemal lieber als falscher Respekt… Eine Komposition aus Wahrheit, Ironie und Humor, mit geschickt eingefügten Übertreibungen.“ Südkurier, 14.Februar 2012

„Obwohl alle Kolumnen locker und leicht daherkommen, beschäftigen sie sich auch mit anspruchsvollen Themen wie zum Beispiel der richtigen Mülltrennung oder mit Fremdwörtern wie eben „tutti bikini capta sunt“ (Lateinisch für: alle Bikinis sind gefangen).“  Artur, 2/2011

„Adrienne Braun hätte Artistin werden sollen. So, wie sie mit Worten, deren Doppeldeutigkeit und oftmals auch ihren Abkürzungen umgeht, verkörpert sie bereits die hohe Schule der Wortskrobatik“ buecherveraendernleben.page.eu

„Ganz leicht und ungeniert, und mitunter zum kringeln komisch“ SUR Juni/Juli 2011

Wittwer2Neu


„Sie tut es mit Sprachwitz, manchmal auch mit der spitzen Feder der Theaterkritikerin und bricht damit ganz emanzipatorisch auch noch in eine Männerdomäne ein. Denn der öffentliche Humor gilt immer noch nicht unbedingt als Frauensache. Völlig zu Unrecht, denn es ist ein spezieller Humor mit viel Selbstironie, mit pointierter Beobachtungsgabe und skurrilen Einfällen.“ Ludwigsburger Kreiszeitung, 19.Juli 2011

„Frisch von der Leber weg schreibt sie Geschichten, die oftmals ein wissendes Nicken auslösen.“ Lift Mai 2011

„Die Kolumnen, diese Dramen im Kleinen, behandeln den (Un-) Sinn des Alltags. Braun machte an diesem Abend deutlich, dass das alle angeht. Weil alle gern ihre Macken ausblenden, um perfekt zu wirken.“ 11.Februar 2012, Schwäbisches Tagblatt weiter


Interview
mit Adrienne Braun

 

 
© Maschek