Wie kommt man in die Zeitung? Erfolgreiche Pressearbeit in Zeiten redaktioneller Umbrüche

 

Adrienne Braun bietet Presse-Beratung für Museen, Theater, KünstlerInnen und Kulturinstitutionen an

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Die Umwälzungen in der Medienlandschaft sind enorm. In den Redaktionen ist der Zeitdruck groß, aber vor allem die digitalen Strategien der Medienhäuser verändern die Arbeitsanforderungen an Journalisten gravierend. Die enge Zusammenarbeit zwischen Kulturinstitutionen und Kulturressorts, die viele Jahre lang selbstverständlich war, ist dabei kaum mehr zu leisten. Aber auch die Inhalte der Zeitungen und journalistischen Formate verändern sich. Das tradierte Rezensionswesen der Feuilletons ist stark rückläufig.

Kulturinstitutionen sind dagegen stärker denn je angehalten, in den Medien sichtbar zu bleiben, weil die Berichterstattung großes Gewicht hat bei Entscheidungsprozessen von Politik und Verwaltung. Die klassischen Strategien der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit greifen allerdings immer schlechter. Obwohl die Presseabteilungen wachsen und der Aufwand zunimmt, gelingt es immer seltener, mit den eigenen Inhalten bei den Medienvertretern auf Resonanz zu stoßen.

Öffentlichkeitsarbeit kann heute nur noch gelingen, wenn Kultureinrichtungen vertraut sind mit den neuen Anforderungen, auf die Journalisten reagieren müssen. In einem Beratungsgespräch gibt Adrienne Braun Einblicke in die veränderten Strukturen des Betriebs und zeigt Möglichkeiten auf, trotz der Informationsflut, die auf die Redaktionen einprasselt, Gehör zu finden. Ziel der Beratung ist es, konkrete Konzepte zu entwickeln, um die Pressearbeit optimieren und gezielter ausrichten zu können.

 

Referenzen:

Kunstmuseum Ulm
Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg
Kunstflug/Kunstkongress, Alte Feuerwache Mannheim
Museum ART Plus Donaueschingen

 

 

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