BERATUNG für MUSEEN

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„Mehr mediale Sichtbarkeit durch neue Themen“ 

Erfolgreiche Pressearbeit für Museen in Zeiten redaktioneller Umbrüche

Aufwand: 2 Sitzungen à 2 h

Die aktuellen Umwälzungen in der Medienlandschaft sind enorm. Pech für die Kultur. Da sie online wenig Clicks bringt, spielt sie bei den neuen digitalen Strategien der Medienhäuser fast keine Rolle. Auch die altgedienten Feuilletonisten, auf die man bisher bauen konnte, wurden längst von einer jüngeren Generation abgelöst.

Für Museen und Theater ist das fatal, weil das Presseecho durchaus kulturpolitische Entscheidungen beeinflusst. Entsprechend wächst der Druck auf die Presseabteilungen, die aber nur dann erfolgreich auf die neuen Erfordernisse reagieren können, wenn sie von den Verantwortlichen ihrer Kulturinstitutionen unterstützt werden. Oft führen dagegen falsche Erwartungen zu Reibungsverlusten und Frustration.  

Ziel der Beratung „Neue Themen – mehr Sichtbarkeit“ ist es, einen Blick aus Sicht der Journalisten auf das eigene Angebot und das Pressematerial zu werfen. Da die Medien angewiesen sind auf Impulse und Vorschläge, geht es im zweiten Schritt darum, erfolgversprechende Themen zu benennen. In der zweiten Sitzung werden konkrete Ideen zur Berichterstattung so aufbereitet, dass sie in den Redaktionen erfolgreich platziert werden können.

Die Beratung richtet sich an die Öffentlichkeitsabteilungen von Museen. Da aber ein Perspektivwechsel inhaltlicher Art notwendig ist, empfiehlt es sich, auch Direktion/Verantwortliche einzubeziehen.

Haben Sie Fragen zu Ablauf oder Kosten? Schreiben Sie mir gern.

Referenzen:
Kunstmuseum Reutlingen / Konkret
Landesmuseum Württemberg
Schauwerk Sindelfingen
Stadtpalais – Museum für Stuttgart
Kunstmuseum Ulm
Kunstbüro der Kunststiftung Baden-Württemberg
Kunstflug/Kunstkongress, Alte Feuerwache Mannheim
Museum ART Plus Donaueschingen

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„Wissen, was man tut“

Mit einem unverwechselbaren Profil überzeugen – Politik und Publikum

Aufwand: ab 4 Sitzungen

Sie sollen exzellente Forschung betreiben, aber populär sein, das kulturelle Erbe pflegen – mit toppaktuellen Tools. Die Erwartungen an Museen sind hoch, dabei verfügen sie nicht annähernd über die Ressourcen, um angemessen auf den diversen Feldern agieren zu können.

Die zu erwartende Sparwelle wird auch Museen unter Legitimationsdruck bringen. Wer da bestehen will, sollte schon jetzt Argumente für Debatten formulieren: Wie definiert man das Profil des Hauses? Was ist das Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Institutionen? Und vor allem: Welche gesellschaftlich unerlässlichen Aufgaben übernimmt man?

Ziel der Beratung „Wissen, was man tut“ ist es, die Stärken der Sammlung und der gesamten Einrichtung herauszudestillieren, Prioritäten zu setzen und diese argumentativ zu stützen. Die Analyse des Gesamtauftritts (Ausstellungspräsentation, Texte, Flyer, Homepage und Veranstaltungsformate, digitale Angebote) bietet die Grundlage, um gemeinsam ein prägnanteres Profil und eine schlüssige Definition der Aufgaben wie auch der gesellschaftlichen Bedeutung des Hauses zu formulieren.

Eine überzeugende Argumentation ist nicht nur bei kulturpolitischen Debatten unerlässlich, sondern auch intern ein guter Wegweiser, um Ressourcen und Tools sinnvoll einzusetzen und einen stimmigen Gesamtauftritt zu entwickeln, der die Relevanz der Institution unmittelbar vermittelt – auch dem avisierten Publikum. 

Haben Sie Fragen zu Ablauf oder Kosten? Schreiben Sie mir gern.

Referenzen:
Kunstwerk Eberdingen-Nussdorf

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Lustvolle Lektüre – geht das?

Immer mehr Menschen haben Probleme, sich auf längere Texte zu konzentrieren. Wie können Museen da ihre Inhalte vermitteln? Flyer, Saaltexte oder Audioguides müssen heute mehr leisten, als nur komplexe Sachverhalte zu transportieren – sie müssen auch so ansprechend formuliert sein, dass das Publikum sie lesen mag.

Als Kulturjournalistin kann ich Sie unterstützen bei der Übersetzung Ihrer Vorlagen in Texte, die auch eine fachfremde Leserschaft berücksichtigten und zugleich Lust auf die Lektüre machen.

Haben Sie Fragen zu Ablauf oder Kosten? Schreiben Sie mir gern.

Referenzen
Kultur- und Medienbericht der Landeshauptstadt Stuttgart 2020

 

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